Die 4. Welt: Das neue Fantasy Science Fiction Epos

Die 4. Welt: Das neue Fantasy Science Fiction Epos

 

 

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Ein kleines Dorf auf einer Halbinsel der Antarktis vor 12000 Jahren, das von einem selbstgerechten und beinahe allm?chtigen "Richter" beherrscht wird, der niemanden aus "seiner" Stadt herauslassen will, um ein Geheimnis zu bewahren, an das sich nur noch die ?ltesten erinnern. Das ist der Ausgangspunkt der Geschichte, die mit drei abtr?nnigen jungen M?nnern beginnt, die auf einem Schrottplatz ein altersschwaches Schiff gestohlen haben und damit in eine ihnen unbekannte See gestochen sind, um das Land zu finden, dass sie auf einer "zuf?llig" vor einem Wirtshaus gefundenen Landkarte entdeckt haben. Bevor sie allerdings das aufgezeichnete Land erreichen und ihren Fu? darauf setzen k?nnen, werden sie von den Schergen des Richters abgefangen, in das verhasste Dorf zur?ckgebracht und ins Gef?ngnis geworfen. In einem Schauprozess werden sie zu mehreren Monaten Feldarbeit verurteilt. Auch Temya, die ?rgste Gegnerin des Richters und st?ndige Pflichtverteidigerin auswanderungswilliger ... konnte den strengen Herrn der Stadt nur das Zugest?ndnis abringen, das die Karte, die er nach Ergreifung der drei Ausrei?er an sich genommen hat, einem gr??eren Publikum zur Ansicht vorzuzeigen. All diese Vorkommnisse wecken beim elfj?hrigen Marifo, der Hauptperson, des ersten Teiles, Erinnerungen an die Gute-Nacht-Geschichten seines bei einem Minenungl?ck ums Leben gekommenen Vaters, die von goldenen St?dten und fliegenden Maschinen handelten und die eigentlich vom Richter strengstens verboten waren, aber das Interesse war unwiderruflich geweckt! Er hielt die Geschichten seines Vaters immer f?r wahr, ganz im Gegenteil zu seiner gleichaltrigen Schwester Panifa, die ihn deswegen allenthalben auslachte. Jetzt sah er die Chance, ihr das Gegenteil zu beweisen. So machten sie sich auf die Suche nach der geheimnisvollen Flugmaschine ... Schlie?lich landeten sie bei Tiamat, dem vom Richter meist gehassten Menschen, den er schon oft versucht hatte zu "beseitigen", weil er ihn als den Hauptschuldigen am Untergang der fortgeschrittenen Kultur, in der sie vor vom Richter totgeschwiegenen Katastrophe gelebt haben, ansah. Tiamat wohnt in einem kleinen Holzhaus am Rande der Stadt und ist durch die st?ndigen Hasstiraden des Richters auch bei den anderen Dorfbewohnern zur Unperson geworden. Die von allen Vorurteilen noch unbelasteten Marifo und Panifa werden Ohrenzeugen der f?r sie unglaublichen Geschichten, die der greise Tiamat zu berichten hat...

Zwei Themenschwerpunkte beherrschen die "4.Welt". Einmal die durchaus ?berzeugende Atlantistheorie von Rand und Rose Flem-Ath, die die versunkene Stadt an den Rand der Antarktis verlegt haben...; und die indische Mythologie des Mahabharata, des indischen Nationalepos', das mit einer der Hauptpersonen, Arjuna, eine faszinierende Gestalt vorzuweisen hat, die die Weisungen des Gottes Krishna entgegennehmen darf. Die "Hauptstadt", das "Atlantis" in der Antarktis, wird beherrscht von einer Frau, Navayana, die Nietzsches Willen zur Macht vollkommen in sich aufgenommen hat und ihn durch ihre unwiderstehliche Pers?nlichkeit auch auf den Gro?teil der Hauptstadtbewohner ?bertragen konnte. Arjuna und Navayana haben die Welt unter sich aufgeteilt und streiten seit Jahren um jeden Zentimeter Land, sei es auch der uninteressanteste Streifen W?ste.

Die Tatsache, das zwischen Platons Bericht von Atlantis, dem einzigen literarischen Werk der Antike ?ber dieses Thema, in dem dieser Name auftaucht, und dem tats?chlichen Ereignis des Unterganges von Atlantis - das zu Platons Zeiten bereits 9000 Jahre zur?cklag - bereits so viel Zeit vergangen ist, das niemand mehr mit Gewissheit sagen kann, was wirklich passiert ist oder ob es Atlantis wirklich gegeben hat, hat mich besonders fasziniert. Die Unm?glichkeit, Tatsachen ?ber eine so lange Zeit wahrheitsgetreu ?berliefern zu k?nnen, l?sst die M?glichkeiten f?r eine fantastische Geschichte ?ber eine vergessene Katastrophe, die vor undenklichen Zeiten stattgefunden, und eine Hochkultur, die vielleicht tats?chlich so oder so ?hnlich existiert hat, aber niemals bewiesen werden kann, besonders interessant erscheinen...

Drei?ig Jahre sind seit der geheimnisvollen und den mei?ten unbekannten Katastrophe vergangen, von derMarifo und Panifa so verzweifelt etwas erfahren wollen. Tiamat, der "st?ndige Unruheherd, der die Sicherheit und den Frieden der Stadt gef?hrdet", wie der Richter sagen w?rde, berichtet den beiden neugierigen Kindern von den Geschehnissen, die lange vor ihrer Geburt passiert waren...

Navayana, die eine veritable Vorg?ngerin von Niezsches Zarathustra ist, hat durch ihren bedingungslosen allen anderen weit ?berlegenen Willen zur Macht den Thron der Hauptstadt nach dem Tod ihres Vaters ?bernommen, obwohl es eigentlich nur M?nnern gestattet ist, die Thronfolge weiter zu f?hren, aber ihrer ausdrucksstarken Pers?nlichkeit sind die alten "Schlachtrosse", die die Herrschaft beanspruchen, nicht gewachsen. Navayanas Vater war ein eisener Verfechter der "alten Lehre", die noch direkt den pers?nlichen Worten Poseidons entnommen war, als er vor undenklichen Zeiten die Vorfahren der heutigen Hauptstadtbewohner mit seinen zehn S?hnen besuchte und die ganz auf Ausgleich und Friedenssicherung ausgerichtet war. Allerdings gab es zu seiner Zeit noch keinen Arjuna, der die Grenzen des Hauptstadtreiches st?ndig attackierte und ihren Einflussbereich allenthalben verkleinerte. Navayana will sich dieser Gefahr nicht weiter unerwidert ausetzen und kreiert eine "neue Lehre", agressiever und nationalistischer, als die bisherige. Salia, die Frau des noch jungen Tiamat, ist eine eiserne Verfechterin der alten Lehre und leidenschaftliche Gegnerin Navayanas. Der Zwiespalt der beiden Weltanschauungen spaltet die Stadt und l?sst eine latente Spannung entstehen, die den weitestgehend atheistischen Tiamat zwischen alle St?hle man?vriert. Als Arjuna einen gut vorbereiteten ?berraschungsangriff auf die Hauptstadt startet, wird Tiamat unerwartet zu einem entscheidenen Faktor im Spiel zwischen Poseidon und den "Hunderttausend", den G?ttern Arjunas...

 

 

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Die Hopi-Indianer

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